Sonntag, 31. Januar 2010

Children of the KORN...

... ja, so stelle ich mir die Metamophose meines Lieblingsautors zu richtig guter Musik vor! Während ich ACTION mit Wodka trinke und mich an die Zeiten erinnere, als es noch ein BIZARRE-Festival gab, bei dem ich regelmäßig 'Wodka-Red Bull' in der Tetra-Pak - Eigenkomposition getrunken habe, da ist es doch glatt schon wieder Sonntag geworden, der Sonntag nach zwei heftigen Tagen Schneeschippen. Und habt Ihr schon mal versucht, die SAT-Schüssel wieder von Schnee zu befreien, wenn diese sich oben auf dem Dach und quasi unerreichbar für manuelle Eingriffe befindet? Wir haben mit Schneebällen, Eisstücken und Kartoffeln (!) geworfen - und genützt hat es nix... Letztendlich hat uns ein Drittel der Sender das Klopfen von innen gegen die Stelle, an der die Stange für die Schüssel befestigt ist, weitergeholfen - danke, Marvin!
"Throw me away" läuft gerade und erinnert mich daran, wie ich mich morgen früh nicht so gerne fühlen möchte. Sollte man sich beizeiten denn doch seinem Alter entsprechend benehmen und zeitig ins Bett gehen? So - - - wer mich kennt - das war eine ganz provokante Frage mit folgenden Nebenfragen (die man so nicht hören konnte, da sie nur geflüstert hier standen): Wie spät oder früh ist 'beizeiten'? Was bedeutet 'seinem Alter entsprechend'? Und was wäre das entsprechende Alter? Was ist 'zeitig'?
Ich sage es mal so: Wenn ich eine verlässliche Quelle dafür hätte, wie man sich in meinem Alter benimmt, dann wäre es völlig anders als jetzt: dann würde ich diese komplett und vollständig ignorieren! Jetzt ist mir bewußt, daß es eine solche nicht gibt. Nicht daß es keinerlei Quellen gäbe, nur >verlässlich< war das entscheidende Stichwort. Außerdem würde diese Definition wahrscheinlich oder sogar recht sicher einer Beschreibung dafür entbehren, wann denn dann einer, der sich seinem Alter entsprechend benimmt, ins Bett zu gehen gedenkt. Beizeiten ist bei mir heute (und auch 'heute' ist schon zu sehr mit Fakten belegt) - also >diese Nacht< noch nicht vollständig mit einem definierten Zeitpunkt zu hinterlegen gewesen. Des weiteren >zeitig<: das interpretieren wir mal wörtlicherweise als 'zur rechten Zeit', was m.E. keinen Fehler impliziert...
So - wenn Ihr das nun gelesen habt: was würdet Ihr sagen - wer hat die meisten Probleme damit, das ich so lange aufbleibe? Natürlich Ihr! Denn warum sollte ich mich über so eine schöne Gelegenheit aufregen, Euch so viel Müll in einen einzigen Post hineinzuschreiben!?
Also - regt Euch nicht auf, ich komme schon ins Bett - nachdem ich meine Soll-Kellerzeit hier unten abgelebt habe. Gleich geht es nach oben, die herrschaftlichen Gemächer heimzusuchen.
Apropos heimsuchen... eventuell hat alles ja doch einen ganz anderen Urprung: heute ist Vollmond, auf meinem Rücken kribbelt es - wollen da Haare durch? Außerdem schmerzen meine Zähne, ich glaube meine Eckzähne wachsen - aber das ist ja Blödsinn... Doch dieser kupferige Geschmack im Mund - ist der normal? Naja, wenn ich die mindestens 3cm langen und irgendwie ganz komisch aufgrollten Fingernägel wieder abhätte, dann könnte ich mir den Geschmack sicherlich mit der Roten Beete von vor vorletzter Woche erklären - erfolgreich sogar eventuell, wenn ich gut wäre...

Zu den Klängen von "Tearjerker" denke ich zumlndest daran, diesen Post zu beenden. Tue ich es? Ja.

EK

(Euer Kellerkind, jetzt schon weg)


Montag, 25. Januar 2010

Immer wieder Sonntags

kommt die Erinnerung! Daran, daß Montage direkt auf Sonntage folgen, und das bedeutet, daß man die Schlafkojen-Phase baldigst einläuten sollte, damit die Aufwachphase der Montage nicht zur mühevollen Plage wird. Oft kommt diese aber zu Zeitpunkten, die selbiges fast schon zur Unmöglichkeit gedeihen lassen - so denn, nehmet denn hin, daß ich mich hier und jetzt von Euch verabschiede ob der Minimierung der soeben angesprochenen Problematik!
In der Gewissheit, daß ich heute nicht den Status "faule Sau" für mich verbuchen durfte, verabschiede ich mich von Euch und wünsche Euch eine schöne, arbeitsreiche aber streßfreie Woche - so wie ich sie mir auch für mich wünsche - und bleibe ergebenst
Euer Kellerkind

Dienstag, 19. Januar 2010

fröhlich

ist anders. Aber im Gegensatz zu meiner gestrigen Saulaune (nicht daß ich gestern permanent so gelaunt gewesen wäre - nein! - aber zeitweise...) geht's mir heute doch gold. Und "the bug" von den Dire Straits bringt doch einen gewissen fröhlichen Schwung in meinen ollen Keller.
Manchmal muß man die Zeit einfach für sich arbeiten lassen - heißt: man muß sie auch einfach mal kommen lassen, ihr etwas Wegzehrung geben (Musik, Bücher, Filme, WWW, womit sich die Zeit gerne so vollstopft...) - Seele streicheln, arme geschundene Nervenenden bepflastern.
Und wenn Ruhe auch in die tiefsten Grotten der Seele einzieht, dann gibt es zwei Möglichkeiten: die äußeren Gebiete meines Ich streben schon wieder nach Aktivität - dem kann man nachgeben und dies positiv nutzen (Ausmisten, Entrümpeln, sich frei machen von..., kreativ werden [egal wie] etzetterra-peepee). Die andere ist, daß ich mich der Ruhe komplett weiter hingebe, wie in Trance verfalle - naja, im Grunde bei überschreiten einer gewissen Ruhegrenze einfach hinwegdämmere in einen komischerweise unruhigen und zumeist unbequemen Schlaf, aus dem ich des öfteren erst viel zu spät wieder erwache (oder viel zu früh?). Dann langsam, fast noch torkelnd vor Müdigkeit und knirschend vor Unbeweglichkeit nach oben ins Herrinnengemach, mich still und leise neben der Herrin niedergelegt: aufatmen, entspannen, seelenruhig wieder hinweggeglitten ins Schlummerland - egal wie kurz dieser Schlaf ist - dieses Einschlafen und der Schlaf danach tun einfach gut!
So! Nach diesem kleinen Exkurs in die kellerkindschen Entspannungsmechanismen und deren Wirkung ist es an Euch, eine praktische Übungseinheit zu absolvieren: die größte Hürde müßt Ihr zuerst nehmen - Ihr müßt Euch nämlich die Zeit dafür nehmen. Der Rest kommt quasi von selbst. Jeder weiß ja selber, was für ihn wichtig ist um es bequem zu haben, zu enstpannen und einfach die Seele baumeln zu lassen...
Zu den riesigen Nebenwirkungen fragt Euren Arzt oder
Euer Kellerkind
P.S.: Nein, ich bin kein Guru, ich schreib nur immer einfach drauflos - mal kommt mehr, mal weniger...

... und zeitweise garnix

Sonntag, 17. Januar 2010

Neue Woche, neues Glück

"Lasst uns aufstossen und ins Horn brechen!" Freut Ihr Euch auch so sehr wie ich auf die neue Woche, die in ungefähr 6 Stunden mit Aufstehen beginnt?! JA? Na dann!
Für alle normalen: sie geht auch wieder vorbei! In der Regel so nach ungefähr 5 bis 6 Tagen voller Frust, Rückschlägen, Erniedrigungen, Niederlagen, Entmutigungen, usw. - Arbeit eben...
Komisch ist, dass ich unbedingt noch einen Post schreiben wollte - und dann kommt da sowas bei raus. Lest lieber in anderen Blogs weiter, und kommt wieder, wenn mein Blog wieder besser drauf ist.
Bis dahin - lassen wir uns nicht unterkriegen!
Es grüßt Euch
das Kellerkind

Dienstag, 5. Januar 2010

M

hm
VGdK

Freitag, 1. Januar 2010

Same procedere than every year...

... also jedes Jahr dasselbe ist, daß ich mir den Daumen halb gar schmore. Prinzipiell müßte man ihn jetzt nur noch zum garen in die Bratröhre legen. Aber so ist das jedes Silvester beim Böllern: der Feuerzeug-Daumen wird mit angekokelt, komme was da wolle. Na ja, letztes Jahr war es schlimmer... es ist dieses Jahr aber auch wesentlich ruhiger, weniger böllerig und viel friedlicher über die Bühne gegangen, als noch vor einem Jahr.
Wir haben mit unseren Nachbarn zusammen gefeiert - erst Essen getrennt: sie mit Raclette, wir mit Fondue (Käse- und Fleischfondue nebeneinander). Anschließend haben wir uns zum Feiern und Spielen getroffen, gefolgt von Anstossen, Böllern und Frohes-Neues-Wünschen mit allen Freunden und Nachbarn, die dann noch kamen.
Und jetzt ist halb drei, die Küche ist halbwegs aufgeräumt, die Mülschpanine läuft und ich lungere schon wieder im Keller rum, so quasi als erste Amtshandlung dieses Jahr, da passt dann auch mal ein Post - vielleicht bin ich ja der Erste...
So denn - ich hoffe mal inständig, Ihr seid alle auch so friedlich, fröhlich und eventuell mit so wenig oder noch weniger Blessuren ins neue Jahr gekommen, wie ich und meine Familie.
Hier hat es übrigens noch so circa exakt um 0:00 Uhr angefangen zu schneien und es schneit immer noch! Also - fröhliches Schneeschieben morgen früh mit Nachbar Knut. 'Morgen früh' heißt natürlich: heute noch - und früh ist relativ!
Ich wünsche Euch nur das beste! Laßt bloß die Autos stehen, wenn Ihr getrunken habt! Und wenn nicht, fahrt bloß vorsichtig! Auf jeden Fall: HAPPY 2010!
Liebe Neujahrsgrüße,
Euer Kellerkind
P.S.: Beim BUZZ-Spielen habe ich gewonnen - das ist aber auch wohl das einzige Spiel, das mir irgendwie liegt (also so rein Playstation-mäßig gesehen).